4H-Quöllfrischrace vom 26.08.2023 Rennbericht

4h Rennen 2023

Wie immer Ende August fand auch dieses Jahr unser 4h Rennen statt. Leider spielte das Wetter erst nach dem Rennen mit und so regnete es permanent und teilweise so stark, dass wir als Erstes den Start nach hinten verlegen mussten. Um 13.42 konnte dann gestartet werden. Nicht hinter dem Savety Car, sondern mit normaler Startauftsellung. Von allem Anfang an war es eine knappe Geschichte und das hielt sich bis zum Schluss. Klar war, dass alle irgendwelche Regenreifen montiert hatten.Von Dart Silber, über Ballistic bis hin bis zu ganz groben Spikes war alles vertreten. Am besten schien das Team Herkules die Balance zwischen Setup und Reifen gelungen zu sein. Ihre Traktion war extrem und so gewannen sie am Schluss auch dieses Rennen, jedoch „nur“ mit drei Runden Vorsprung. Auf dem zweiten Platz landete die Delegation aus Hohenems mit einer Runde Vorsprung auf das Team Bibergeil.

Aufgrund des Dauerregens hatten wir uns entschieden nur ein 3h Rennen zu machen und waren so, sogar etwas früher als geplant fertig.

Es war ein toller Nachmittag und ein richtiges Plauschrennen das für alle Beteiligten Spass machte. So muss chärelen sein. Noch zu erwähnen gibt es den Specialpreis, welcher von Felix ins Leben gerufen wurde. Da die Preise immer von der Brauerei Locher, also Appenzeller Quöllfrisch gesponsert werden, gab es dieses Jahr noch einen zusätzlichen Wettbewerb für das Team, welches das Thema „Appenzell“ am besten/originellsten umsetzt. Leider haben sich die meisten Teams dafür kein Bein ausgerissen, obwohl dieser Spezialpreis mit 120 Franken dotiert war. Gewonnen hat ihn das Team Bibergeil. Mit Sennhemdern, Ohringen und Talerschwingen…..

Vielen Dank an alle Teilnehmer.

1. Team Herkules 445 Runden( Pädde Fricker, Yves Honegger, Adi Riederer und Peter Feuz)

2. Team Super Sonic Hyper Speed 442 Runden (Noah Kaufmann, Ralf Weisskopf und Sebastian Schneider)

3. Team Bibergeil 441 Runden (Martin Weidmann, Felix Arnold und Michi Tremp)

4. Team Schumacher 420 Runden (Joel Rubli, Aldo Rubli und Adriano Fruci)

5. Yokomo Senioren 408 Runden (Aleksandr Goncharenko und Michel Koller)

6. Team Spätzünder (Adrian Holderegger, Malcom Schneider und Joachim Etter)

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